Seiteninhalt:
Historie JUGEND 2000 in der Erzdiözese München und Freising
Die JUGEND 2000 in der Erzdiözese München und Freising ist aus dem Arbeitskreis Weltjugendtag hervorgegangen, der 1996 seine Arbeit mit den Vorbereitungen für den ersten diözesanen Weltjugendtag in München aufgenommen hatte.
Der Arbeitskreis Weltjugendtag war seit 1996 der Veranstalter der diözesanen Weltjugendtage in der Erzdiözese München und Freising und organisierte in Zusammenarbeit mit der JUGEND 2000 Deutschland Fahrten zu den Internationalen Weltjugendtagen in Paris (1997) und Rom (2000). Seit 1998 veranstaltete der Arbeitskreis Weltjugendtag eine monatliche Jugendanbetung in der Kreuzkapelle von St. Michael in der Münchner Fußgängerzone.
2002 wurde die JUGEND 2000 in der Erzdiözese München und Freising von Erzbischof Friedrich Kardinal Wetter als diözesane Jugendbewegung kirchenrechtlich anerkannt.
Die JUGEND 2000 in der Erzdiözese München und Freising führt die Arbeit des Arbeitskreises Weltjugendtag fort und ist weiterhin Veranstalter von Fahrten zu den Internationalen Weltjugendtagen. In Zusammenarbeit mit dem Erzbischöflichen Jugendamt und verschiedenen geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen organisiert sie den diözesanen Weltjugendtag in München und bietet regelmäßig Jugendgottesdienste, Anbetungsstunden (Holy Hours), Anbetungswochenenden (Prayerfestivals) sowie eine Reihe weiterer Aktivitäten an.
In München hat die JUGEND 2000 heute in der Pfarrei St. Ludwig eine Heimat gefunden. Daneben sind im Laufe der Zeit Kontaktstellen im Chiemgau (2001) und in Rosenheim (2005) entstanden. Außerdem ist die JUGEND 2000 in Landshut (2001), Dorfen (2002), Moosburg (2003) und Erding (2003) mit regelmäßigen Angeboten vertreten.

